Burg Neudahn (1535) - Postkartenset Standard (DIN A6)

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Versenden Sie individuelle Grüße aus der Pfalz mit Motiven von ausgewählten Pfälzer Burgen, hier: Kanonenburg Neudahn aus der Zeit um 1535.
Set A mit 5 unterschiedlichen Motiven.
Postkarte im Standard-Format (14,8 x 10,5 cm, DIN A6) und in brillianter Foto-Qualität.
Rückseite mit echtem Postkartenvordruck.
Foto-Druck auf 300 g/m² starkem Premium Fotopapier.
Schöner Glanz durch Schutzlaminat.
Briefmarke nicht enthalten. Mit Stand Juli 2019 mit 0,60 € zu frankieren.

Seite zuletzt geändert am 30. Januar 2021

1 Bewertung für Burg Neudahn (1535) – Postkartenset Standard (DIN A6)

  1. Uwe Hinzpeter

    Einmal mehr eine lohnende “Investition” für den geneigten Burgenfreund, der ohnehin bei “Pfälzer Burgen” eine unglaubliche Zahl von hochinteressanten und äußerst fundierten Informationen findet! Wer schon einmal Rekonstruktionszeichnungen oder Fotomontagen auf anderen Burgenseiten gesehen hat und ein wenig skeptisch ist, wird bei dieser Bildserie angenehm überrascht! Mangels “fotorealistischer” Gemälde aus dem 16.Jahrhundert bleibt natürlich das eine oder andere Fragezeichen, aber m.E. ist Peter Wild ganz nah dran! Dazu kommen noch flotte Versandabwicklung und kundenfreundliche Preisgestaltung – ergibt die volle Punktzahl!

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Wahrscheinlich wurde die Burg Neudahn in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts (um 1240) im Auftrag des Bischofs von Speyer, Konrad IV. von Tann (Dahn), erbaut. Von der stauferzeitlichen Burganlage sind noch buckelquaderverblendete Mauerreste an der hoch aufragenden Westwand der Oberburg und die durch Felssturz freigelegte Tankzisterne im Westfelsen zu erkennen. Neudahn erfuhr während des Bauernkrieges 1525 Zerstörungen. Vermutlich reifte zu dieser Zeit die Absicht, Neudahn nach Gesichtspunkten moderner Befestigungstechnik zur Kanonenburg auszubauen. Um 1533 entstanden die viergeschossigen Zwillingsbatterietürme und etwas danach der Mauerkeil mit der ihn umgebenden Vorbastei sowie die Kanonen tragenden Flankierungstürme. Bekannt ist die Episode, als der französische König Heinrich II. 1552 auf Neudahn nächtigte und feste Mauern einem unbequemen Feldlager vorzog. Nicht nur, dass der König schöne Stücke des Hausrats mitgehen ließ, seine Truppen zerstörten zudem noch die beiden Dahner Mühlen. Den 30-jährigem Krieg überstand die Burg ohne in Kampfhandlungen verwickelt zu werden. Zerstört wurde sie 1689 durch den frz. General Mélac während des Orléanschen Erbfolgekrieges.
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