Wanduhr 35cm - Kanonenburg Neudahn (1535) Feldseite

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Quadratische Wanduhr mit Seitenkante 35cm in brillantem und lichtechten 6-Farbdruck für die perfekte Farbwiedergabe des Burgmotivs “Kanonenburg Neudahn (1535)”.
5 mm starke Acrylglas-Ausführung. Hochwertiges Quarz-Uhrwerk und Aluminiumzeiger.

Artikel-Nr. 68-10-00-08-E-01 Kategorien , Schlagwörter , ,

Quadratische Wanduhr mit Seitenkante 35cm im klassischen Design als dekorativer Blickfang. Die brillante Druckqualität auf Acrylglas mit der besonderen Tiefenwirkung durch den hinterdruckten und weiß hinterlegten Aufdruck und das präzise Quarz-Uhrwerk sorgen für eine lang anhaltende Freude an der bedruckten Wanduhr.

  • Brillanter Direktdruck in 6-Farb-Technologie für perfekte Farbtöne
  • Lichtechter Aufdruck (auch bei starker Sonneneinstrahlung)
  • Abmessung: 35 cm x 35 cm
  • Material: Acrylglas in 5mm Stärke mit glänzender Oberfläche und hinterdrucktem Aufdruck,
    weiß hinterlegt
  • Polierte Kanten
  • Präzises Quarz-Uhrwerk mit Aufhängung
  • Hochwertige Aluminiumzeiger weiß lackiert
  • Batterie im Lieferumfang enthalten

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Wahrscheinlich wurde die Burg Neudahn in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts (um 1240) im Auftrag des Bischofs von Speyer, Konrad IV. von Tann (Dahn), erbaut. Von der stauferzeitlichen Burganlage sind noch buckelquaderverblendete Mauerreste an der hoch aufragenden Westwand der Oberburg und die durch Felssturz freigelegte Tankzisterne im Westfelsen zu erkennen. Neudahn erfuhr während des Bauernkrieges 1525 Zerstörungen. Vermutlich reifte zu dieser Zeit die Absicht, Neudahn nach Gesichtspunkten moderner Befestigungstechnik zur Kanonenburg auszubauen. Um 1533 entstanden die viergeschossigen Zwillingsbatterietürme und etwas danach der Mauerkeil mit der ihn umgebenden Vorbastei sowie die Kanonen tragenden Flankierungstürme. Bekannt ist die Episode, als der französische König Heinrich II. 1552 auf Neudahn nächtigte und feste Mauern einem unbequemen Feldlager vorzog. Nicht nur, dass der König schöne Stücke des Hausrats mitgehen ließ, seine Truppen zerstörten zudem noch die beiden Dahner Mühlen. Den 30-jährigem Krieg überstand die Burg ohne in Kampfhandlungen verwickelt zu werden. Zerstört wurde sie 1689 durch den frz. General Mélac während des Orléanschen Erbfolgekrieges.
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