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Mousepad - Trifels (1280) Ostseite mit Brunnenturm

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Hochwertiges Mousepad in der ergonomisch idealen Stärke von ca. 2,3 mm und perfekten Gleiteigenschaften für optische und mechanische Mäuse. Hochwertiger Zellkautschuk mit seidenmatter Oberfläche mit Kristallstruktur. Absolut wasserabweisendes, kratz- und abriebfestes Mousepad in brillanter Druckqualität.

Artikel-Nr. 50-00-00-07-E-01 Kategorien , Schlagwörter ,

Produktdetails zum Mousepad 24 x 19 cm

Hochwertiges Mousepad in der ergonomisch idealen Stärke von ca. 2,3 mm und perfekten Gleiteigenschaften für optische und mechanische Mäuse. Hochwertiger Zellkautschuk mit seidenmatter Oberfläche mit Kristallstruktur. Absolut wasserabweisendes, kratz- und abriebfestes Mousepad in brillanter Druckqualität.

  • Material: Sandwichmaterial aus 2 mm Zellkautschuk und 220 my Polypropylen versiegelt mit einer seidenmatten 80 my Filmomat®-Foto-Schutzfolie
  • Seidenmatte Oberfläche mit Kristallstruktur
  • Format: 24 x 19 cm
  • Ergonomisch und optisch ideale Stärke
  • Abriebfest 
  • Abwischbar (keine Textiloberfläche)
  • Feuchtigkeitsabweisend (kein Papierträger)

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Der Trifels war im Hochmittelalter eine der wichtigsten Burgen der Pfalz, ja sogar des Reiches. Er wurde zur Zeit der Salier etwa Mitte des 11. Jh. erbaut. Seine hohe Bedeutung für das Reich erlangte der Trifels aber in der Zeit der staufischen Könige und Kaiser, die den Trifels als Aufbewahrungsort für die Reichskleinodien ausbauten und auch als Staatsgefängnis nutzten. Mit dem Schwinden der königlichen Macht ab Mitte des 13. Jh. verlor der Trifels an Bedeutung. Nach einem Blitzschlag 1602 brannte der Trifels aus, Instandsetzungen erfolgten zögerlich und so galt die einst stolze Reichsburg ab etwa 1635 als unbewohnbar. Spätere Wiederaufbaumaßnahmen, insbesondere während der NS-Zeit und nach dem Krieg, verwischten das historische Bild des Trifels nachhaltig. Die Rekonstruktion des Trifels um das Jahr 1280 auf pfälzer-burgen.de versucht die Burg so darzustellen, wie sie zu ihrer Blütezeit ausgesehen haben könnte.
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Peter Wild

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