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Mousepad - Burg Neudahn (1535) Feldseite aus Südosten

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Hochwertiges Mousepad in der ergonomisch idealen Stärke von ca. 2,3 mm und perfekten Gleiteigenschaften für optische und mechanische Mäuse. Hochwertiger Zellkautschuk mit seidenmatter Oberfläche mit Kristallstruktur. Absolut wasserabweisendes, kratz- und abriebfestes Mousepad in brillanter Druckqualität.

Artikel-Nr. 50-00-00-08-E-01 Kategorien , Schlagwörter ,

Produktdetails zum Mousepad 24 x 19 cm

Hochwertiges Mousepad in der ergonomisch idealen Stärke von ca. 2,3 mm und perfekten Gleiteigenschaften für optische und mechanische Mäuse. Hochwertiger Zellkautschuk mit seidenmatter Oberfläche mit Kristallstruktur. Absolut wasserabweisendes, kratz- und abriebfestes Mousepad in brillanter Druckqualität.

  • Material: Sandwichmaterial aus 2 mm Zellkautschuk und 220 my Polypropylen versiegelt mit einer seidenmatten 80 my Filmomat®-Foto-Schutzfolie
  • Seidenmatte Oberfläche mit Kristallstruktur
  • Format: 24 x 19 cm
  • Ergonomisch und optisch ideale Stärke
  • Abriebfest 
  • Abwischbar (keine Textiloberfläche)
  • Feuchtigkeitsabweisend (kein Papierträger)

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Wahrscheinlich wurde die Burg Neudahn in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts (um 1240) im Auftrag des Bischofs von Speyer, Konrad IV. von Tann (Dahn), erbaut. Von der stauferzeitlichen Burganlage sind noch buckelquaderverblendete Mauerreste an der hoch aufragenden Westwand der Oberburg und die durch Felssturz freigelegte Tankzisterne im Westfelsen zu erkennen. Neudahn erfuhr während des Bauernkrieges 1525 Zerstörungen. Vermutlich reifte zu dieser Zeit die Absicht, Neudahn nach Gesichtspunkten moderner Befestigungstechnik zur Kanonenburg auszubauen. Um 1533 entstanden die viergeschossigen Zwillingsbatterietürme und etwas danach der Mauerkeil mit der ihn umgebenden Vorbastei sowie die Kanonen tragenden Flankierungstürme. Bekannt ist die Episode, als der französische König Heinrich II. 1552 auf Neudahn nächtigte und feste Mauern einem unbequemen Feldlager vorzog. Nicht nur, dass der König schöne Stücke des Hausrats mitgehen ließ, seine Truppen zerstörten zudem noch die beiden Dahner Mühlen. Den 30-jährigem Krieg überstand die Burg ohne in Kampfhandlungen verwickelt zu werden. Zerstört wurde sie 1689 durch den frz. General Mélac während des Orléanschen Erbfolgekrieges.
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